Botschafterinnen und Botschafter der save me Berlin Kampagne
Bisher haben sich 515 Botschafterinnen und Botschafter bei uns registriert.
Cornelia Garbe
Weil ich Menschen vermisse, die abgeschoben wurden. Für meine zwei Schwiegertöchter, dier hier bleiben konnten!
Leno Rudolph
Arzt
Ursula Engler
Weil ich die Flüchtlingspolitik nicht richtig finde!
Nicola Harder
Weil jeder(r) fast überall AusländerIn ist.
Alain Kimére
Fotograf
Yildir Bilkay
(22)
Studentin
Max Knochendöffel
Weil ich die momentane Asylpolitik ungerecht finde!
Bernd Niereisel
Johannes Le Blanc
Weil man Flüchtlingen helfen muss.
Gina Winking
Damaris Uzoma
Studentin
Weil es nicht sein kann, dass sogenannte "vorstaatliche Rechte" wie Grundrechte und Menschenrechte von dem menschlichen Konstrukt "Staat" ausgeschaltet werden.
Angelika Kopecny
Weil ich dafür bin, dass Flüchtlinge hier Schutz finden.
Anselm Weidner
(67)
Journalist
Ich mache mit, weil ich es ungeheuerlich finde, dass das Thema Festung Europa, die Zahl der Opfer bei deren Verteidigung und das Ausmaß der Verletzung von Mneschenrechten hierzulande kaum noch Öffentlichkeit hat und die restriktive Flüchtlingspoltik der Bundesregierung ein Skandal ist - und ich all das in einer großen Kampagne thematisieren möchte, für deren Organisation ich Mitstreiter suche, u.v.m.
Christoph Tometten
Ich mache aus Solidarität mit den Menschen mit, die gezwungen sind, eine neue Heimat zu suchen, um ihnen zu ermöglichen, diese auch zu finden.
Helga Dorendorf
Uwe Stamnitz
(32)
Kulturmanager
Weil Pauline überzeugt hat.
Konstanze Klein
Meire Wonschik
Idonilda Alves Bezerra
Anik Senichault
53
Diese Erdkugel gehört allen und auch keinem.
Jochen Mistele
Student
Weil deutsche/europäische Flüchtlingspolitik unmenschlich ist.
Holga Döller
Andreas Seck
(47)
Volkswirt
Mechthild Bücker
(44)
Weil ich glaube das Grenzen willkürlich sind und wir uns nicht in unserer Welt einschließen können, da wir nur durch Zufall hier geboren sind.
Katharina Prinz
Weil Menschenwürde ncht vor Europa aufhört.
Endersan Purhan
Volkswirtin
Julian Traublinger
(28)
Studen Master Raumplanung
Weil die Menschen auf der Welt sind, um liebevoll mit ihren Mitmenschen umzugehen.
Ricarda Praetorius
Esther Oesch
(75)
Rentnerin Psychotherapeutin
Weil ich es für selbstverständlich halte, es zu machen.
Christian Berg
(29)
Landesvorsitzender der Jusos Berlin
Ich mache mit, weil in Berlin tausende Menschen in permanenter Unsicherheit und unter unmenschlichen Bedingungen leben müssen. Menschenwürde darf nicht nur auf dem Papier bestehen; Menschenrechte nicht nur in Sonntagsreden vorkommen. Die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge und vor allem die Herstellung menschenwürdiger Lebensverhältnisse für alle Menschen in Berlin (und überall) ist daher ein politisches Ziel, das jegliche Unterstützung verdient. Deshalb bin ich gerne Botschafter.
Gary Davy
(Autor)
39
Because I believe in equal justice and compasion.
Stefanie Erthner
David Adler
(31)
Grenzen sind doof!
Mehrnaz Nikpay
Joachim Peer
(32)
Weil Pauline mich dafür überzuegt hat! Vielen Dank dafür!
Ursula Jesgulke
(60)
Weil wir genug Platz in Berlin haben!
Sonja Abich
Anne Illesar
Nora Schruth
(Student)
25
Weil eine bessere Bleiberechtsregelung scon viel zu lange überfällig ist.
Klaus Jürgen Biehl
Maler, Graphiker, Bildhauer
Weil ich alt genug bin, zu wissen, dass einige vor den Nazis fliehen mussten.
elke schmitter
(49)
journalistin
Ich mache mit, weil ich per Zufall kein Flüchtling bin.
Judith Shamaedin (?)
Weil ich gegen Abschiebung von Flüchtlingen bin.
Gerd Fricke
Weil es Freiheit für alle geben soll.
Vito Dell'Aquila
Für eine europäische gemeinsame Flüchtlingspolitik.
Thomas Bachmann
(27)
Student
Weil alle Menschen überall dieselben Chancen und rechte verdienen!
Annette Schimmack
Stefanie Reichert
(22)
Studentin
Susanne Wegener
(47)
Sekretärin
Weil ich Zeitung gelesen habe.
Susanne Denfel-Herbolte
(54)
Sozialarbeiterin
Weil Menschen in Würde mit Rechten leben sollen.
Jana Storch
Schülerin
Ich mache mit, um etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun.
Bischof Dr. Markus Dröge
Bischof der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg-schles. Oberlausitz
"Ich unterstütze die Aktion, weil ...
ein Engagement für die Menschenrechte, die in vielen Ländern der Erde missachtet
werden, zum christlichen Glauben gehört. Die Evangelische Kirche wird sich daher
auch weiter für die Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen, die aufgrund ihrer
Religion, Weltanschauung, Kultur oder Rasse verfolgt werden."
Brigitte Hentschel
(57)
psychotherapeutin
Ich mache mit, weil ich Flüchtlinge gesehen habe , sie haben nichts und wir sind reich und können helfen
Bernadette Kern
(56)
Physikerin
Ich mache mit, weil es sich hier um eins der brennendsten weltweiten (Menschenrechts-) Probleme handelt, vor denen wir uns nicht abwenden dürfen.
Kerstin Milker
(42)
HP/ Musiktherapeutin
Eni Ok Shu
(56)
Heilpraktikerin
Frank Vohwinkel
Weil ich diese Aktion unterstützen möchte.
Josefine Aischa Hühnert
(25)
Student
Weil ich pro multi-kulti bin!
Hannes Kirchhoff
Weil die Unterstützung, Aufnahme und Integration von Flüchtlingen nicht nur menschlich wichtig ist.
Julian Irlenkäuser
(26)
Student
Ich mache mit, weil das Boot noch lange lange nicht voll ist und auch nie voll sein wird, so lange Ungerechtigkeit und Elend auf dieser Welt herrscht.
Marcel Kruse
(29)
Student
Weil Mitmenschlichkeit keine Grenzen kennen sollte!
Laura Nohr
Weil Menschen Menschen helfen müssen!
Maximiliane von Eicke
(21)
Student
Weil ich gut finde, dass jemand die Initiative ergreift.
Simone Schwartz
Weil ich helfen möchte.
Mehmet Desde
(51)
Bernd Freter
(46)
IT Kaufmann
Weil jeder Mensch Recht auf ein Leben in Frieden hat.
Gisela Bentiz
Ruth Biller
Weil es unfair ist in eine Welt geboren zu werden, die dem Leben nicht gut tut. Oder besser: Weil es unfair ist keine Chance auf ein besseres, oder freundlicheres Leben zu bekommen nur weil man woanders geboren wird.
Gülsen Pesman
(45)
Finanzbuchhalterin
Brigitte Winkler-Schrader
(59)
Psychologin
Bettina Becker
Julia Horbach
Gleiches Recht für alle Menschen.
Ursula Engler
Lafi Khalil
Weil es das Recht jedes Menschen ist frei zu leben.
Julia Schmäcker
Weil ich gegen Abschottung + Anfeindungen bin.
Thomas Wallenfels
Marie Scheneider
(26)
Sozialpädagogin
Mandy Schoßig
Weil Deutschland eine eigenständige Flüchtlingspolitik braucht.
Clara Leiva Burger
Weil jeder Mensch das gleiche Recht auf freie Entfaltung und Chancengleichheit hat.
Jen Theodor
Ich mache mit, weil sich Berlin nicht den Konsequenzen der eigenen kolonialen Politik entziehen kann... und weil kein mensch illegal ist!
Müslüm Güler
Jörg Bühmann
Marianne Marx
(57)
Rebecca Schlegel
Student
Weil auch Deutschland helfen soll.
Helena Stange
(21)
Studentin
Weil wir solidarisch sein sollten.
Bernd Marx
(61)
Beamter
Nina Stark
Studentin
Wolfgang Sommer
Tanja Simon
(38)
Diplom-Museologin (FH)
Manuel Emonds
(23)
Student
Weil Flüchtlinge doch nett sind!
Heide Wilkening
Weil ich die obigen Forderungen unterstütze und die an den "Schengen"-Grenzen liegenden Länder entlastet sehen möchte!
Mandy Kardinac
Brigitte Khader
(63)
Rentnerin
Elisabeth Güde
Studentin
Lion Laspe
Weil ich der Ansicht bin, dass jeder da leben darf, wo er/sie es möchte.
Rahel Johanna Jankowski
(21)
Student
Weil das gut ist.
Thandi Sebe
(22)
Weil das System so sch...e ist!
Lena Koch
Hochschulentwicklung & PR
Weil es richtig ist.
Alina Lober
Studentin
Weil ich auch nicht aus Deutschland komme.
Susanne Vetter
Gertrud Baier
Hermann Stenger
Richard van Zuilen
Dozent/ Studentenberater
Weil nur mit Ausdauer diese Prozesse von Integration erfolgreich sein können.
Olga Gerstenberger
Jakub Tomisek
Weil es wichtig ist.
Melanie Müller
(27)
Studentin
Weil alle Menschen gleich sind!
Rainer Beutling
(49)
1. Vors. I.G. Hanf
Marie Orquin
(22)
Abschiebung ist unmenschlich!
Seyed Danial Amir Abyaz
(26)
Schüler
Abschiebung ist unmenschlich!
Gül Öksoy
(37)
Erzieherin
Jeder hat das Recht auf ein lebenswürdiges Leben!
René Meinicke-Kleint
(41)
Maler und Lackierer
Weil selbst politischer Flüchtling.
Cihan Kucuk
(23)
Student
Jonathan Mack
(26)
Student
Weil die Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa katastrophal ist und wir uns nicht abschotten können vom Rest der Welt.
Nora Köpke
(23)
Student
Larissa Duddeck
(23)
Studentin
Susanne Scheckel
(24)
Studentin
Weil ich nicht mehr Recht habe auf diesem Fleck Erde zu leben, als jeder andere Mensch auch.
Franziska Smolnik
Weil ich Tarek und Ramin in ihrer sinnvollen Arbeit unterstützen möchte.
Taybet Bilkay
(25)
Chemikerin
Udo Wolf
Weil Flüchtlinge unseren Schutz und unsere Solidarität verdienen.
Anne-Helene Cassé
(39)
Betriebsleiterin
Weil ich es wichtig finde!
Manfred Köhnen
(39)
Weil ich für eine egalitäre Gesellschaft bin.
Kerstin Franke
(51)
Lehrerin
Weil die Menschen (wir alle) eine Chance haben müssen.
Moritz Schelkes
Tobias Hansing
Jonas Rinderlin
(25)
Student
Weil die aktuelle Situation für einen Staat, der die Unverletzlichkeit der Menschenwürde als höchstes Ziel anerkennt, nicht akzeptabel ist.
Claudia Thiele Dogan
(30)
Sozialarbeiterin
Christian Schröter
(30)
Student
Adir Tekin
(26)
Student
Weil ich eine offene, zugängliche Welt möchte!
Asep Ruhyat
(45)
Karate Meister
Weil ich Ausländer bin.
Vahid Samadi
Marlene Schaefermeyer
(27)
Dipl. Designerin
Weil Flüchtling unseren Schutz brauchen.
Fatma Aydin
(19)
Schülerin
Weil ich selber Flüchtling bin.
Sabrina Bitz
(22)
Studentin
Weil man nicht als Flüchtling ausgegrenzt werden darf und auch das recht haben sollte, arbeiten gehen zu dürfen.
William Mahony
Ja.
Reinhard Herbolte
(67)
Rentner
Weil alle Menschen gerecht und würdig leben sollen.
Heinz-Jürgen Baumann
(52)
Dipl-Ing.
Magdalena Kemper
(62)
Journalistin
Barbara Kamposcu
Weil Berlin multikulti bleiben soll.
Irena Szymiczek
Christian Sonntag
Weil Frontex keine Lösung ist.
Alexander Reissner
(26)
Weil es Sinn macht Flüchtlinge aufzunehmen...
Katrin Schwabe
Dipl. Sozialpädagogin
Katrin Schach
(34)
Lehrerin
Weil Asyl ein Menschenrecht ist!
Omar Shroufi
Mathias Backhaus
Weil wir überall willkommen sind.
Felipe Polania
Weil ich selber Flüchtling bin.
Tobias Arsalan Wenke
Alle Menschen sind gleich!
Stefan Höppe
(45)
Kulturmanagement
Weil die deutsche Flüchtlings- und Abschiebepolitik skandalös ist, skandalös und menschenverachtend.
Olga Schmidt
Studentin
Dieter Dorn
(54)
Sozialpädagoge
Weil Menschen, die Schutz suchen, Unterstützung benötigen.
Matthias Wille
Weil deutschlands Flüchtlingspolitik den eigenen demokratischen Ansprüchen gerecht wird.
Rosa Hoppe
Weil Berlin und Deutschland Verantwortung tragen (und mehr übernehmen müssen) für die weltweiten Ungleichheiten.
Ulrike Haase
(52)
Dipl. Kauffrau
Weil Deutschland eine Pflicht zu solidarischem Handeln hat!
Beate Augustin-Hering
Lehrerin
Weil es eine Schande ist, wie Deutschland mit Menschen umgeht, die bei uns Asyl suchen.
Elke Frye
Rohleder Daniela
(34)
Sozialwissenschaftlerin
Myriam Papantoniou
Ich mache mit, weil es so leicht sein könnte, Lebensqualität zu teilen.
Eleonora Roldán Mendívil
(21)
Studentin/ Freie Autorin
Ich mache mit, weil kein Mensch mehr Recht hat auf einem Fleck der Erde zu sein als ein anderer. Für die konsequente Umsetzung der Menschenrechte - auch in Deutschland!
Mirco Bartsch
Weil kein Mensch illegal ist!
Simone Rapp
Anne Vogt
(23)
Studentin
Ich mache mit, weil genug für alle da ist!
Katharina von Kossak Glowczewski
(27)
Studentin
Ich mache mit, weil alles andere nicht mit mir vereinbar wäre, weil alles andere unfair wäre und weil es alles andere eigentlich gar nicht als Option geben sollte...
Mary Prinzler
Julia Froese
Ich mache mit, weil es ziemlich unfair ist, dass manchen Menschen so vieles von dem verwehrt wird was für andere selbstverständlich ist, nur weil sie zufällig woanders geboren wurden.
Jeannette Higiro
(21)
Ich mache mit, weil genug für alle da ist.
Mekonnen Dr. Shiferaw
(52)
Geschäftsführer
Ich mache mit, weil gerade Flüchtlinge auf unsere Menschlichkeit angewiesen sind.
Hannah Scheibner
(23)
Psychologin
Ich mache mit, weil jeder von uns eine Verantwortung hat.
Uta Egerer-Eftstathiou
(49)
Ich mache mit, weil ich das Glück, dieses zufällige Privileg in einem reichen und sicheren Land geboren worden zu sein, gerade vor der Geschichte dieser Nation, notwendig finde mindestens zu teilen.
I Mirbach
Ich mache mit, weil es richtig und wichtig ist.
Fabian Krüger
No Borders, No Nations!
Matthias Nübold
Ich mache mit, weil Menschenrechte keine Grenzen kennen
Joachim Rahmann
(24)
Praktikant
Ich mache mit, weil wir unsere Mitmenschen mit offenen Armen empfangen sollten - und Mitmenschlichkeit nicht von Grenzen zerschnitten werden darf!
Quélennec Bruno
André Henze
(39)
Kommunikationsdesigner
Ich mache mit, weil die menschenverachtende Ausgrenzung bei der um Europa ein Stacheldrahtzaun gezogen und der Rest der Welt zum Ghetto umfunktioniert wird hier und heute ein Ende finden muss.
Caro Köhler
(26)
thisnthat
tear down the borders.
ninguna persona es ilegal
Anke-Maria Claes
(60)
Erzieherin
Kirsten Heininger
Dolmetscherin
Kein Mensch ist illegal!
Helmut Adamaschek
Reinhard Strecker
(80)
früher Lehrer, Dozent, Publizist
Weil das schon lange mein Ziel ist.
Marieluise Wolfanger
Rentnerin
Niko Makamizile
Jochen Fuchs
Weil es mir stinkt, dass durch die Bundeswehr Menschen in aller Welt umgebracht werden.
Elma Marianne Reiff-Hundt
(83)
Grafiker
Weil Europa ja "Menschenrechte" vertritt.
Gudrun Kim Lein
(46)
Altenpflegerin
Es gibt kein Recht auf Vertreibung.
Cornelie Valentin
Klaus Woinar
(52)
Rentner
Martin Forberg
Birgit v. Criegern
Journalistin
Katia Diegmann
Ausstatterin
Ursula Voßhenrich
(46)
Journalistin
Edzro Komi
"Die Würde des Menschen ist unantastbar."
Elias Bierdel
Weil wir in der einen Welt leben!
Ayman Rehab
(40)
Kameramann/ Journalist
Weil der Mensch ohne Grenzen geboren wurde.
Moritz Schmidt
Iris Hefetz-Borchardt
(44)
Psychologin
Götz Schwarzroch
(64)
Redakteur
Weil ich schon seit Jahrzehnten gegen die offizielle Taktik gegen Flüchtlinge bin.
Sarah Lesch
Yildiz Yüce
(47)
Projektleiterin
Jana Schallan
Weil Grenzen willkürlich gezogen werden und diese Willkür immer die Schwächsten trifft.
Mira Schirrmeister
Weil Flüchtlinge Schutz brauchen anstatt Ausgrenzung.
Jakob Schmidt
(23)
Freiwilliger (FSJ)
Weil Menschlichkeit nie illegal ist.
Peter Zierle
Günter Weinberg
Lehrer
Nancy du Plessis
Ich glaube, dass wir uns für alle Menschen in Not einsetzen müssen.
Wilm Quentin
(29)
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Ich mache mit, weil man Menschen die Möglichkeit geben muss, Ihr Leben zu leben!
Heidi Bischoff-Pflanz
(67)
Rentnerin
Ich mache mit, weil Flüchtlinge Schutz brauchen und wir Verantwortung übernehmen müssen.
Leone Schock
(35)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil es Zeit wird, allen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu bieten und verschiedene Kulturen als Bereicherung anzusehen!
Katja Stemmler
Ich mache mit, weil menschengemachte Probleme von Menschen gelöst werden sollten.
Rosanna Jering
(28)
Ethnologin
El Pueblo unido jamás será vencido - Das vereinigte Volk wird niemails besiegt werden (Victor Jara)
Edda Straakholder
(55)
Kirchenmusikerin
Thorolf Konrad Franz Gross
(64)
Dipl.-Ingenieur, Hydrologie
Ich mache mit, weil ich als Johanniter das Elend auf dieser Erde mit lindern möchte.
Ulrike Voigt
(47)
Pfarrerin
Ich mache mit, weil Menschenwürde alle Menschen einschließt.
Giannina Lisitano
Sanchita Basu
Dipl. Pädagogin
Helga Seyb
Dipl. Politologin
Gerdi Nützel
... Berlin ein sicherer Zufluchtsort für Menschen auf der Flucht bzw. ohne sichere Heimat sein soll.
Irmgard Wurdeck
Mokhtar El-Sayed
M. Marei
(50)
Rentner
... es sich gehört mit zu machen.
Stefan Abraham
(29)
Kaufmann
Weil eine der Berliner Eigenheiten das unbedingte & unabdingbare Miteinander aller Kulturen, aller Unterschiedlichkeiten war & ist. Dialog kann nur durch Respekt & (Ergebnis-) Offenheit gestaltet werden. Jedweder Rassismus ist Gift für unsere Stadt!
Raphael Lindenau
(30)
Student
Till Grünberg
(28)
Student
Franziska Laue
(28)
Ich mache mit, weil
Anna Seggaermann
(27)
Sozialpädagogin
"Die Liebe aber ist die größte unter ihnen." (1.Kor 13,13) Jeder Mensch braucht ein Zuhause!
Jutta Kausch
(57)
Schauspielerin
Ich mache mit, weil ich keinen Grund finde, NICHT mitzumachen
KORAY YILMAZ-GÜNAY
(35)
Angestellter
Ich mache mit, weil Flucht immer wieder zu viel unnötigem, zusätzlichem Leid führt, das durch menschenwürdige Ansiedlung von Flüchtlingen direkt aus dem Erstzufluchtsstaat einfach zu verhindern wäre. Die reichen Staaten des Nordens und des Westens haben weite Teile der Welt kolonialisiert und profitieren auch heute noch von einer sehr asymmetrischen Weltordnung und Ressourcennutzung. Es ist keine Gefälligkeit, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern nur recht und billig.
H. Habibi
(44)
Ingenieur
Ich mache mit, weil die Welt allen Menschen gehört.
Hartmut Groos
(65)
Ich mache mit, weil ich helfen möchte.
Paul Schlagk
Musiktherapeut
Ich mache mit, weil JEDER Mensch sich frei bewegen können sollte und die Erde allen Menschen gehört.
Karina Schnatter
(26)
Studentin
Ich mache mit, weil Europa keine Festung sein darf.
Isabell Schaller
(18)
Schülerin
Was bedeuten schon Grenzen, Staaten und Nationen? Das sind doch unbedeutende Verwaltungseinheiten, die NIEMALS dazu benutzt werden dürften, Menschen in Not daran zu hindern, sich dieser zu entziehen.
Doris Enders
"Dein Leben ist mein Leben ist Dein Leben!" Täglich wird durch die europäische Politik und durch unser Konsumverhalten das Leben von unseren Mitmenschen auf der ganzen Welt beeinflußt... auch dahingehend, dass viele Menschen gezwungen sind ihre Heimat zu verlassen um zu ÜBERLEBEN. Es ist mir ein Herzenswunsch und meiner Ansicht nach unsere Verantwortung und Pflicht ALLEN Menschen die gleichen Rechte und die gleichen Möglichkeiten zu bieten wie uns selbst - ein würdiges Leben in Selbstbestimmung, Freiheit, Liebe, Frieden und Sicherheit.
Lisanne Grotz
Sehr gute Aktion, kann ich nur unterstützen.
Charlotte Annighöfer
Ich mache mit, weil kein Mensch dazu verdammt sein sollte, in permanenter Furcht, in permanenter Perspektivenlosigkeit oder in anderen menschenunwürdigen Zuständen "leben" zu müssen. Menschenrechte sind universell!
Pauline Henze
Warum habe ich das Glück gehabt,in Frieden und Sicherheit geboren zu werden???Und wie kann ich anderen Menschen das Recht absprechen, ebenfalls hier zu leben???
Macies Matysek
Stefan Gostynski
(25)
Heilerziehungspfleger
Ich mache mit, weil jeder Mensch sich frei bewegen können sollte und die Erde allen Menschen gehört.
Sieglinde Ludwig
Rentnerin
Ich mache mit, weil ich in gesicherten Verhältnissen lebe; ein Dach über dem Kopf und genug zu essen und trinken habe.
Bettina Rudolf
Sabrina Baumann
(20)
Studentin
Ich mache mit, weil jeder Mensch die gleichen Rechte auf ein würdevolles Leben haben soll.
Carla Moscoso de Kaiser
Spanisch-Lehrerin
Ich mache mit, weil ich nicht mehr tatenlos zuschauen will.
Thomas Schmidt
(50)
Diplom-Politologe
Ich mache mit, weil wir in einem reichen Land leben und die Aufnahme von Schutzsuchenden eine Selbstverständlichkeit sein muss.
Volker Rondo Albert
Jeder Flüchtling hat ein Recht auf eine umfassende Inschutznahme durch die internationale Staatengemeinschaft.
Unser Land hat sich durch Grundgesetz und Verträge zu dieser Inschutznahme verpflichtet und dies ist gut so!
Mit meiner Unterstützung dieser Kampagne fordere ich alle Verantwortlichen auf, dieses verbriefte Recht in unserem Gemeinwesen wieder gesellschaftliche Wirklichkeit werden zu lassen. Die Tatsache nachhaltiger Flüchtlingsbewegungen in unserer Welt macht aber eine umfassendere Reaktion auf diese Hilfsbedürftigkeit nötig. Inschutznahme genügt nicht mehr! Dauerkonflikte verlangen, dass Flüchtlinge an einem anderen Ort sich niederlassen können und dort versuchen, eine neue Lebensperspektive aufzubauen. Auch dies ist Menschenrecht - Resettlement ist ein Mittel hierfür - und ohne seine Verwirklichung ist globale Gerechtigkeit und Frieden nicht möglich. Unser Land steht zusammen mit anderen in einer unseligen Tradition der jahrhundertelangen Unterwerfung und Ausbeutung anderer Völker.
Martin Richter
(53)
Gärtnermeister
Ich mache mit, weil wir alle nur auf EINER Erde leben und Alle in Frieden und mit Würde leben sollen.
Gisela Hegewlad
Ich mache mit, weil ich der Überzeugung bin das jeder Mensch das Recht haben sollte ein menschenwürdiges Leben zu führen. Da ich das Privileg habe in einem sicheren Land geboren worden zu sein, möchte ich die Möglichkeit anderen helfen zu können auch nutzen
Anna Michels
Studentin
Ich mache mit, weil die faktische Abschaffung des § 16 GG Deutschland beschämen müsste.
Gabi Moser
(45)
Dipl. Pädagogin
Ich mache mit, weil ich eine menschliche, Flüchtlingspolitik befürworte, die Flüchtlinge nicht ausgrenzt und sich nicht von uns und voneinander !! abschottet.
Karen Holzinger
Ich mache mit, weil es nicht mein Verdienst ist, in einem sicheren und reichen Land leben zu dürfen.
Maria Degenstein
(26)
Studierende
Die Lebensrealität so vieler Menschen MUSS politisch anerkannt werden! Dafür setze ich mich ein.
Morten Berg
Ich mache mit, weil die Liebe zu allen anderen Menschen ein Indiz für Gottes Liebe zueinander ist. Liebe jeden anderen.
Deshalb ist die Hilfe anderen zu geben sehr wichtig und förderungswert.
Barbara Nocke
Ich mache mit, weil jeder die gleichen Rechte haben sollte und Flüchtlinge sind nicht als Touristen hier.
Christiane Krüger
(44)
Sekretärin
Ich mache mit, weil ich der Meinung bin, dass jeder Mensch auf dieser Welt das Recht auf ein menschenwürdiges Dasein hat und weil ich ein Zeichen setzen möchte, gegen die teilweise ablehnende Haltung zu diesem Thema nicht nur von radikal gesinnten Gruppen sondern auch unter der "Normalbevölkerung".
Stefan M.
Sönke Schneidewind
Birgit Grabbecker
Jeder Einzelne zählt!
Nadja Tiegs (?)
(23)
TFA
Darum!
David-Johannes Buj-Reitze
Margit Meuche
Ich mache mit, weil ich mir wünsche, dass wir in einer Welt leben, wo die Worte Ausländer,Fremder nicht mehr gebraucht werden und wir uns alle als ein Teil des Ganzen betrachten. Ich wünschte mir, dass wir uns alle frei bewegen können, egal wo wir uns gerade aufhalten und wo wir geboren worden sind.
Wiebke Rockhoff
(34)
Dipl. Sozialarbeiterin
Ich mache mit, weil auch Deutschland Mitverantwortung trägt für unerträgliche Lebensbedingungen in Herkunftsländern von Flüchtlingen. Und weil es nicht hinnehmbar ist, dass das Recht auf ein Leben ohne ständige Angst um Existenz oder Sicherheit nur für manche Menschen gelten soll.
Claudia Johann
(29)
Studentin
Ich mache mit, weil Rassismus und Ungleichbehandlung endlich beendet werden müssen.
Birgit Ammann
(50)
Hochschullehrerin
Ich mache mit, weil in meiner Familie einige Menschen auf der Flucht geretttet wurden und ich glaube zu wissen, was sonst mit ihnen passiert wäre.
Jutta Hermanns
Rechtsanwältin
Ich mache mit, weil die Heuchelei der Herren und Damen Politiker und die Praxis der Berhörden menschenverachtend ist und dem dringend etwas entgegengesetzt werden muß.
Carolin Mohnke
z.Z. arbeitssuchend
Ich mache mit, weil jeder das Recht hat zu leben...richtig zu leben!!!!
Dana Leithoff
(33)
Notarfachangestellte
Ich mache mit, weil humanitäre Hilfe für Flüchtlinge selbstverständlich sein muss!
Patricia Baba
(38)
Galeristin
Ich mache mit, weil ich glaube, daß jeder Mensch ein Recht auf Asyl hat, wenn er dort, wo er herkommt (Ursprungsland) keine Möglichkeiten hat, sein Leben (und das seiner familie) zu erhalten. Immigration bedeutet auch den Mut in einer fremden Welt zurechtzukommen.
Ali Muhawech
Ich mache mit, weil ich auch einer war bzw. bin.
Samaher Muhawech
Ich mache mit, weil auch ich meine Wurzeln im Flüchtlingslager habe.
Maik Ahlborn
(35)
MAE-Kraft - Heilig-Kreuz-Kirche
Ich mache mit, weil mich die Asyl-Politik der Regierung ankotzt.
Sabine Schimpf
(45)
Psychotherapeutin
Ich mache mit, weil ich glaube, man muß Menschen in Not helfen.
Melanie Klavier
(28)
Barborz Kamposu(?)
(52)
Weil ich gegen Ungerechtigkeit bin.
Petra Ludeke-Valdivia
Niklas Gütermann
(24)
Das Leben nimmt UND gibt!
Hans-Peter Becker
Seelsorger
Weil humanitäre Hilfe niemals ein Verbrechen sein kann.
Gisela Becker
Lehrerin
Weil Menschen aus Seenot zu retten, kein Verbrechen sein kann!
Norbert Berentz
Esther Barth
(56)
Programmiererin
Weil ich aus der Nazizeit (also vor meiner Geburt) die Hilfe für meine Mutter sozusagen in Familie erlebte.
Alle Menschen haben das Recht zu leben!
Nigar Cobaroglu
Kein Mensch ist Illegal!!!
Matthias Krannich
Felix Knopf
Ich mache mit, weil Flüchtlinge uns alle angehen. Es geht im Endeffekt um den globalen Frieden.
Stefanie Beins
(41)
Angestellte
Marie Piper
(26)
Gilles Viandier
(35)
Alle Menschen brauchen Sicherheit in ihrem Land /Lebensplatz
Britta Bruchhäuser
(28)
Event + Sponsoring Managerin
Ich mache mit, weil die Welt etwas besser werden soll. Soziale Gleichstellung und Wahrung der Menschenrechte
Mihriban-Katharina Terhechte
(28)
Juristin
Ich mache mit, weil wir nur diese eine Welt habenund sie gemeinsam mit allen Rechten bewohnen!
Monika Kirchhoff
(48)
Renternin
Ich mache mit, weil ich in meiner Arbeit als Sozialarbeiterin im Asylbewerberheim die Härte und Brutalität der Abschiebepraktiken sah. Zum Beispiel Kinder abschieben in der Hoffnung, daß die Eltern nachreisen.
Klaus Steger
(52)
Lehrer
Ich mache mit, weil auch ich einmal Flüchtling sein könnte.
Norbert Stüken
(28)
Unternehmensberater
Jutta Gwinner
(60)
Kunst
Ich mache mit weil ich dafür bin, daß die Flüchtlinge hier Bildung und Arbeit bekommen.
Anette Helling
Yoga-Lehrerin
Ich mache mit, weil ich finde, jeder Mensch dorthin gehen / leben können wo er möchte.
Friederike Terechto Mermeroglu
(50)
Lehrerin
Gieß Wasser zur Suppe, heiß viele willkommen!
Carolin Herzberg
Ich mache mit, weil mich der Text überzeugt hat und ich froh bin, dass andere sich für das einsetzen, für was man auch selbst steht und doch aus irgendwelchen Gründen keine Zeit oder genügend Motivation hat, sich auch dafür einzusetzten
Edith Kellinghusen
Ich mache mit, weil mir alle Menschen wichtig sind.
Sabine Teweleit
(39)
Diplom-Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil wir reich genug sind - auch zu teilen anstatt auszugrenzen!
Dennis Grüters
(30)
Stadtplaner
Ich mache mit, weil ich so nett gefragt wurde (und auch hinter der Sache stehe).
Eva Yeboah
Ich mache mit, weil alle Menschen ein Recht auf ein Leben in Freiheit, ohne Angst, ohne Not, ohne Diskriminierung haben.
Stefan Sachse
(29)
Student
Inge Pohl
(67)
Rentnerin
Johannes Zeiler
Ich mache mit, weil ich denke, dass jeder Ort dieser Welt für jeden Bewohner dieser zugänglich sein sollte.
Claudia Ohiogboan
(49)
Schneiderin
Ich mache mit, weil Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen unsere Unterstützung brauchen.
Maxi Freudenberg
(22)
Studentin
Sind wir etwa nicht eine weltoffene Stadt? Lasst uns beweisen, dass wir für ein wahrhaft weltoffenes, aufgeschlossenes und willkommen heißendes Berlin stehen.
Ganz besonders, wenn es darum geht Menschenrechte zu stärken und Menschen in Not eine Hand zu reichen!
Clara Gruitrooy
(26)
Friedens- u. Konfliktforscherin
Es gibt zu viele Flüchtlinge, sagen die Menschen. Es gibt zu wenig Menschen, sagen die Flüchtlinge." (Ernst Ferstl)
Manuel Graf von Roit
(30)
Inh. im Sicherheitsgewerbe
Ich mache mit, weil wir nur zusammen als Gemeinschaft etwas ändern können!
Karl-Heinz Jurczyk
Ich mache mit, weil Menschenwürde nicht an der Grenze zurückgehalten werden kann. "Menschenwürde ist grenzenlos."
Poroshista Mokri
Ich mache mit, weil eine gute Flüchtlings- und Asylpolitik auch gleichzeitig eine gute Menschenrechtspolitik ist. Über den Menschenrechten gibt es kein höheres Gut! Der erste Schritt ist mit der Aufnahme von Flüchtlingen getan.
Barbara Glieden
(28)
Erzieherin
Fatos Uka
(24)
Student
Weil es meine Pflicht ist.
Christin Noll
(28)
Kein Mensch ist illegal!
Ergün Isik
Webdesigner
Heidi Karje
Alexander König
Lehramtsanwärter
Weil ich dafür bin, dass jeder Mensch menschlich und würdevoll behandelt wird.
Zeynep Chahrour
Stephan Antczack
(42)
Krankenpfleger / Student
Weil alle Menschen die flüchten einen Grund dazu haben und das Recht bekommen müssen, dort anzukommen und zu bleiben, wo sie es wollen.
Ursula Klein
(42)
Berlin bunt und offen bleiben soll.
Walid Chahrour
Sozialarbeiter
Jana Ruppel
(26)
Studentin d. Ethnologie u. Erziehungswissenschaft
Weil wir Verantwortung dafür tragen, Menschen aus Krisenregionen zu unterstützen und ich aus meinem persönlichen Umfeld weiß, wie wichtig eine Aufnahme und ein gesicherter Aufenthaltsstatus für Menschen sein können.
Aylin Güngör
(22)
Studentin
Ibrahim Kanalan
(29)
Jurist
Hanno van Gemund
Khaled Darwisch
(22)
Krankenpfleger
Weil ich die entspr. Ziele erreichen möchte und (wir) Migranten gleichberechtigt werden.
Ulrike Bungert
(32)
Sozialpädagogin
Weil es selbstverständlich ist, Menschen wie Menschen zu behandeln.
Harald Prenzloh
(53)
Handwerker
Weil mir Menschenrechte, egal wo auf der Welt, ganz wichtig sind.
Katharina Gaber
(28)
Kulturwissenschaftlerin
Weil ich nicht verstehe wozu es Grenzen gibt.
Nadine Messerschmidt
(22)
Studentin
Weil die Lebensbedingungen von Flüchtlingen, die auf Aufnahme warten müssen, nicht akzeptabel sind.
Hamid Nowzari
(51)
Diplom Ingenieur
Flüchtlinge schützen ist Menschenrechte schützen.
Berenice Böhlo
(37)
Rechtsanwältin
Ich für das Recht auf freie Wohnortwahl bin.
Christoph Aichinger
(28)
Trainer
Menschen, egal wo sie herkommen, einen Platz auf dieser Erde haben müssen. :)
Dieter Gadischke
Jugendwart
Ich mache mit, weil "Flüchtlinge keine Bettlerinnen und Bettler sind, sondern Botschafterinnen und Botschafter des Zustandes unserer Welt." (Zitat Bischöfin Käßmann) Weil das Grundrecht auf Asyl in Deutschland seit 1993 total ausgehöhlt wurde. Und weil Flüchtlinge per Gesetz ausgegrenzt und vor allem durch die "Residenzpflicht" kriminalisiert werden.
Lisa Ernestine Wagner
(20)
Ich mache mit, weil jeder das Recht auf ein angstfreies Leben hat.
Cordula Meckenstock
(29)
Rechtsanwältin
Ich mache mit, weil es selbstverständlich sein sollte, anderen Menschen zu helfen, wenn man das kann.
Sebastian Reichert
(30)
Ich mache mit, weil es in einer gemeinsamen Welt keine Unterschiede mehr geben darf
Ana Lichtwer
(43)
Geschäftsführerin des Berliner Büchertisches
Ich mache mit, weil Gastfreundschaft eine der Säulen unserer Gesellschaft ist.
Marion Seiffert
(56)
Rentnerin
Ich mache mit, weil ich mir eine bessere, gesündere Gesellschaft wünsche, die dazu anregt, dass jede/r Mensch daran mitwirken kann.
Elisa Hinz
(24)
Studentin
Ich mache mit, weil ich das Glück habe in einem der vielleicht 30 Länder der Welt zu leben, in denen man sicher, frei und selbstbestimmt leben kann. Wir alle sollten den Menschen helfen, denen es nicht so geht, die unter Krieg, Unterdrückung und Misshandlung leiden müssen.
Lukas Meyer-Blankenburg
(24)
Student
Ich mache mit, weil das Recht auf menschenwürdiges Leben jederzeit und an jedem Ort für jeden gelten sollte!
Barbara Hoffmann
(45)
Ärztin
Ich mache mit, weil wir von dem Reichtum und der Sicherheit, die wir in unserer Welt haben, etwas abgeben können an die, die es brauchen Schließlich ist es nur Zufall, dass wir hier in Deutschland leben.
Marie-Theres Volk
(26)
Studentin
Ich mache mit, weil das Konzept der Duldung sowie das Wohnen in Asylbewerberheimen menschenunwürdig und ausgrenzend ist. Eine integrative, nachhaltige Lösung muss dringen her!
Bernd Windorfer
(39)
Arzt
Ich mache mit, weil ich mehr für den Schutz von Menschen auf der Flucht tun will. Ich mache mit, weil ich nicht in einer "Festung Europa" leben will.
Jörg Isermeyer
(40)
Autor
Ich mache mit, weil Nationalität nur ein Konstrukt ist und jeder das Recht haben sollte, dort zu leben, wo er will.
Annette Hartmetz
(35)
Kampagnenreferentin
Ich mache mit, weil ich ein Zeichen setzen will gegen die europäische Flüchtlingspolitik der Abschottung, Ausgrenzung und Auslagerung.
Daniel Pannicke
(19)
Krankenpflegeschüler
Werner Stickel
(46)
Ich mache mit, weil wir alle irgendwann Flüchtlinge werden, wenn wir Pech haben.
Irmgard Werner
(64)
Ich mache mit in der Hoffnung, dass diese Kampagne wenistens einigen Menschen Hilfe und Erleichteung bietet.
Gisela Maiß
(58)
Ich mache mit, weil jeder Mensch das Recht auf ein menschenwürdiges Leben hat und Berlin dabei helfen kann.
Anika Niggeweg
(20)
Studentin
Ich mache mit, weil ich finde, dass niemand aufgrund seines Geburtsortes privilegiert sein sollte und ich die internationale Solidarität für einen der wichtigsten Werte überhaupt halte.
Jörn Pohl
(26)
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Ich mache mit, weil ich meinen Teil dazu beitragen will, in einer gerechteren Welt zu leben und der Meinung sind, dass wir das Glück haben, in einem Land aufwachsen zu dürfen, dessen BewohnerInnen es dermaßen gut geht, dass es beinahe menschenverachtend wäre, nicht zu versuchen, einen Teil dieses Glückes zurückzugeben.
Olivija Music
(27)
Studentin
Ich mache mit, weil niemand frei sein kann, solange es nicht alle sind.
Björn Klann
(29)
Soziale Arbeit
Ich mache mit, weil "ein freier Mensch darf denken, was er will und wie er will, seine Gedanken in der ihm genehmen Form ausdrücken und so verfahren, wie es ihm sein Gewissen aufzeigt, unter der Bedingung, daß die Freiheitsgrenzen eines anderen Menschen nicht berührt werden."
Claudia Schütt
(26)
Studentin
Wir haben die Möglichkeit und die Mittel, denen zu helfen, die auf der Flucht vor Krieg und Bedrohung des eigenen Lebens sind. Statt uns mit Luxusproblemen rumzuschlagen, sollten wir dazu beitragen, hilfebedürftigen Menschen aus anderen Teilen der Erde ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Sicherheit und Frieden. Deswegen unterstütze ich die Kampagne.
Khaled Omari
Vetreter für den Migrationsrat Berlin-Brandenburg
Wir machen mit, weil Menschen aus allen Ländern das Recht auf ein Leben in Würde haben. Menschen, die diese Möglichkeiten in ihren Heimatländern nicht verwirklichen können und deshalb sich auf die Flucht begeben, müssen hierzulande unterstützt werden. Grundlage dafür ist die UNO-Menschenrechtskarta und die Verpflichtung sich verantwortungsvoll und konsequent am internationalen Flüchtlingsschutz zu beteiligen.
Daniel Gollasch
(26)
Politikwissenschaftler
Ich mache mit, weil alle das Recht haben sollten, dort zu leben wo sie möchten.
Lisa Monz
(23)
Studentin
Siyawash Jekta
(21)
Ich mache mit, weil ich das alte Lied kenne, dass Menschen bewegt ihre Heimat und Freunde zurückzulassen, um in eine neue Welt, eine vielleicht bessere Welt zu ziehen
Julia Ferro
(32)
Lebenskünstlerin
Ich mache mit, weil mein Vater Flüchtling war und es mich nicht gäbe, wenn er nicht gerettet worden wäre.
Christopher Nsoh
(40)
Political Scientist
I am struggling for the human rights of asylumseeksers and their asylum rights.
Andreas Häckermann
(20)
Student
Ich mache mit, weil ich Humanist bin.
Shannon Pfohman
(36)
Studentin
Ich mache mit, weil es wichtig ist.
Rolf Bielefeld
(50)
Unternehmer
Ich mache mit, weil mit einer multinationalen Berufsbiografie und einem tiefen christlichen Selbstverständnis, der tägliche Einsatz für Menschenrechtsstandards für Flüchtlinge in unserem Land zwingend ist.
Angelika Schaffrath Rosario
(40)
Statistikerin
Ich mache mit, weil die Mauer gefallen ist und wir nicht neue Mauern und Zäune um uns aufbauen können, schon gar nicht in Zeiten der Globalisierung.
Ricardo Cristof Remmert-Fontes
(31)
Menschenrechtsaktivist
Ich mache mit, weil Flüchtlingsrechte Menschenrechte sind und nur der Staat demokratisch genannt werden kann, der Menschenrecht in vollem Umfang achtet. Und nur die Gesellschaft ist menschlich zu nennen, in der für die Schwächsten und Ärmsten gesorgt wird. Hiervon abgesehen: Wirtschaftliche, kulturelle, politische und intellektuelle Prosperität braucht Migration.
Brian Currid
Michael Schlücker
(33)
Freiberufler
Ich mache mit, damit eine humane Flüchtlingspolitik in Deutschland eine Selbstverständlichkeit wird!
Dominik Bochatz
FÖJler
Lucatina Ercolano
(23)
Studentin
Ich mache mit, weil wir die Kapazität haben Flüchtlinge aufzunehmen, weil sie Berlin bereichern könnten. Weil ich gegen eine "Festung Europa" bin.
Regina Weber
Studentin
Ich mache mit, weil Asyl ein Menschenrecht ist und jede Nicht-Umsetzung der Genfer Konvention eine Menschenrechtsverletzung ist.
Britta Schoening
(22)
Studentin
Ich mache mit, weil wir Menschen, die dringend unsere Hilfe brauchen, nicht ausgrenzen dürfen.
Holger Förster
(47)
Sozialberater Dipl.Phil.
Ich mache mit, weil es ein Gebot der Menschlichkeit ist, Solidarität zu üben!
Franziska Ehricht
freiberufliche Bildungsreferentin
Hier mitzumachen ist das Mindeste, was wir tun können. Jeder Mensch hat das Recht auf menschenwürdige Lebensumstände. Ich möchte gern in einer Gesellschaft leben, die das ermöglicht.
Kristin Achtermann
Ich mache mit, weil ich mir wünschte, daß über "60 Jahre Menschenrechte" auch deren Einhaltung beinhaltete.
Lea Conzelmann
(20)
FÖJlerin
Ich mache mit, weil ich denke, dass unserer Lebensstil für die Situation der Flüchtlige mitverantwortlich ist.
Janel Galvanek
(32)
Forscher
Ich mache mit, weil ich der Meinung bin, dass Menschen verpflichtet sind, ihren Wohlstand mit anderen zu teilen.
Nina Schmidt
(22)
Sudentin
Ich mache mit, weil das Recht auf Asyl endlich auch in der Praxis ein Grundrecht jedes Menschen werden soll!
Philipp Kahler
(39)
Börsenhändler
Ich mache mit, weil ich selbst mal eine Freundin hatte die beinahe abgeschoben wurde
Sonja Jost
Dipl.-Ing.
Ich mache mit, weil ich denke, fühle, lebe und alle Menschen ein Recht darauf haben.
Laura Hentschel
Ich mache mit, weil ich selbst Ausländerin bin, obwohl ich aus anderen Gründen nach Deutschland gekommen bin. Ich finde die meisten Berliner sind so freundlich. Warum sollten wir nicht auch Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen?
Ursula Herdt
(66)
ehem. GEW-Vorstand
Ich mache mit, weil ich die Abschottungspolitik der EU und Deutschlands gegen Flüchtlinge unerträglich finde und diese Initiative daher für sinnvoll halte.
Katerina Nekolová
(23)
Studentin
So geht es nicht weiter...
Brit Kahnt
Ralph-Peter Klein
Sonja Wagner
Annette Pohlke
Ich mache mit, weil wir nicht so tun können als wüßten wir nicht, was sich an den Mauern der "Festung Europa" abspielt. Wir können nicht die ganze Welt ändern, aber "wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt."
André Frick
(48)
Projektkoordindator
Ich mache mit, weil ich schon von Berufswegen eine andere Flüchtlingspolitik fordere.
Patrick-Roger Siegismund
Medizinstudent
Ich mache mit, weil es keinen Grund gibt, nicht mitzumachen. Wenn es um Engagement für Flüchtlinge geht, fragen wir viel zu oft nach dem Warum. Die eigentliche Frage, die sich jeder stellen sollte, lautet jedoch: Warum nicht? Warum nicht ich? Warum nicht DU? Es gibt keinen Grund und keine Entschuldigung, Nichts zu tun.
Laura Brachmann
(21)
Studentin
Ich mache mit, weil es einfach nicht sein kann und darf, dass Menschen der Zugang zu Hilfe und Aufnahme von den Menschen verwehrt wird, die einfach ein bisschen Glück mehr hatten, in dieses Land geboren worden zu sein, und dieses Glück nicht teilen wollen. Für ein Recht auf freie Aufenthaltswahl und Leben ohne Furcht!
Valeria Deisler
(39)
kaufmännische Assistentin
Ich mache mit, weil
ich selbst Fluechtling war und Solidaritaet erfuhr. Jeder sollte entscheiden wo er leben will, sich frei entfalten kann und ohne Angst.
Marlene Ziegler
(21)
Studentin
Ich mache mit, weil ich die Abschottungsstrategien Deutschlands und Europas nicht unterstützen will. Jeder Flüchtling hat ein Recht auf Unterstützung und ein menschenwürdiges Leben!
Irene Lutz
Ich mache mit, weil diesen kleinen Teil zur Gerechtigkeit beitragen können, wenn wir schon nicht die Fluchtgründe verhindern können.
Nadeem Akhtar
(28)
Ich mache mit, weil die Zeit der Duldung in Deutschland noch schlimmer ist als das Asylverfahren. Seit über 8 Jahren lebe ich in Deutschland - das sind verlorene Jahre - denn obwohl Ausländerbehörden LAUT GESETZ in Deutschland Pflichten und Aufgaben gegenüber dem Mensch " Ausländer " haben , habe ich erlebt , dass davon fast nichts eingehalten wird - nur wenn man so schlimm krank ist , dass vielleicht mehr passiert als weiter leben - Duldung heißt : Existieren auf 25 x 30 km² in einem bestimmten Landkreis eines Bundeslandes mit Essengutscheinen in einem Heim , wo mehr als 20 verschiedene Nationen leben - Null Chance Deutsch zu lernen , aber die ALB verlangt , dass ein Ausländer Deutsch und vor allem die Gesetze versteht - wenn ein Ausländer außerhalb seines Landkreises ohne Urlaubsschein aufgegriffen wird, wird er verurteilt zur Arbeit oder Bußgeld für die jeweilige Kommune ...
Maria Aydin
(18)
Bankkauffrau
Ich mache mit, weil wir genug Menschen sind, um allen Flüchtlingen dieser Welt den Schutz zu bieten, der jedem Menschen gebührt!
Auch wenn sie glauben, es gebe zu wenig von uns...
Dana Pottharst
(24)
Studentin
Ich mache mit, weil ich vor allem für eine menschenwürdigere Behandlung von Flüchtlingen bin. Weil zu viele Menschen einfach wegschauen, wenn Hilfe dringend notwendig ist. Ich bin gegen die Festung, die von den Nationalstaaten und von Europa errichtet wird und finde es unmenschlich, Menschen mit Gewalt daran zu hindern, einfach nur um Hilfe zu bitten und gleichzeitig zu behaupten, diese Hilfe zu leisten.
Heidemarie Borth
(53)
z.Z. arbeitslos
Ich mache mit, weil ich Betroffene bin. Meine Sinnesorgane sind sehr in Ordnung - seit Jahren " erlebe " ich , wie die Angestellten v. Behörden keine Verantwortung für ihre ( selbst ) hoheitlichen Pflichten + Aufgaben übernehmen. Jeder sagt es anders , legt es anders aus - die ( vermeintlichen ) Gesetze , die es doch sowieso bereits gibt !
Wacht doch bitte endlich auf - und schaut Euch das Elend mitten unter uns genauer an - Danke.
Leonie Umbach
(29)
M.A. Nachhaltiges Tourismusmanagement
Ich mache mit, weil ich nicht will, dass Deutschland sich weiterhin bei so vielen Problemen dieser Welt einfach raushält!
Lilliane Bösker
Ich mache mit, weil ich für mehr Menschenwürde jedes einzelnen eintreten möchte!
Indre Stravinskaite
(29)
Ich mache mit, weil ich es für wichtig halte.
Bianca Krainski
(16)
Schülerin
Ich mache mit, weil ich der Meinung bin, dass jeder Flüchtling Hilfe und Hoffnung braucht und nicht die Abschiebung.
Aaron Schaar
(24)
Student
Ich mache mit – im Namen der Evangelischen Studierendengemeinde Berlin –, weil wir als reiche Gesellschaft viel geben können und angesichts der extremen Notlagen weltweit dieser Verantwortung nachkommen müssen.
Ute Kurzbein
Tierärztin
Ich werde Botschafterin, weil ich mit Vielen fordere: Grenzen auf ! und Bleiberecht für Alle!
Gerhard Hirschmann
(68)
Dipl.Ing.
Ich bin "Honory Exekutive Director of the Association of World Citizens in USA, San Francisco und mache mit, weil ich das Lied und die Beweggründe kenne, die die Menschen zur Flucht treiben. Ich bin "Honory Exekutive Director of the Association of World Citizens in USA, San Francisco
Nikola Thiel
(25)
Studentin
Ich mache mit um Flüchtlingen in Deutschland eine Stimme zu geben!
Kadriye Karci
Ich mache mit, weil Menschenrechte für alle gelten sollen. Berlin soll dafür ein gelungenes Beispiel darstellen.
Andrea Schwendner
(51)
Sozialarbeiterin
Ich mache mit, weil ich dem Elend nicht tatenlos zuschauen will. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, Flüchtlinge, die in überforderten Erstaufnahmeländern unter erbärmlichen Bedingungen leben, aufzunehmen, zu schützen, ihrem Leben eine neue Perspektive zu geben und ihnen ein neues zu Hause zu geben. Im letzten Jahr schafften es nur noch gut 19.000 Flüchtlinge, hier einen Asylantrag zu stellen. Angesichts des weltweiten Flüchtlingselends eine sehr bescheidene Zahl für unser großes Land.
Simon Kleinschmidt
Ich mache mit, weil ausschließendes Standortgebaren überwunden werden muss und grenzenloses solidarisches Handeln vonnöten ist
Mareike Jung
(31)
Pressereferentin
Ich mache mit, weil es eine Schande ist, dass Deutschland das
Grundrecht auf Asyl praktisch abgeschafft hat. Da ist es doch
das Mindeste, besonders schutzbedürftige Flüchtlinge
(und nicht nur ChristInnen aus dem Irak) im Rahmen eines
"Resettlements" in unserer Stadt aufzunehmen. Seid willkommen!
Annegret Schwarz
(29)
Diplom Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil unser Wohlstand viel damit zu tun hat, dass Menschen in anderen Regionen das Leben unerträglich (gemacht) wird und sie flüchten müssen. Wenn wir Menschen handeln, dann kann es nicht sein, dass es nur zum Nachteil anderer führt. Wir haben Verantwortung. Und darum befürworte ich eine ANDERE Flüchtlingspolitik und mache mit als Botschafterin.
Martina Rudolph
(25)
Studentin
Ich mache mit, weil sich mir die Frage stellt, warum ich nicht dafür sein sollte, dass Berlin großzügig Flüchtlinge aufnimmt, sondern dies als Selbstverständlichkeit ansehe.
Yvonne Hylla
Politologin
Ich unterstütze die SAVE ME-Kampagne, da ich in einer Stadt leben möchte, die niemanden ausgrenzt - weder sozial noch rechtlich.
Ich wünsche mir, dass Berlin zu einer Stadt wird, die alle Menschen ohne Angst vor Diskriminierung und Bedrohung als ihren Lebensraum und Wohnort nutzen können.
In diesem Zusammenhang müssen wir auch gleiche Zugangschancen schaffen: zum Beispiel zu Kindergärten und Schulen, zu Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, in Bezug auf Gesundheitsdienste und Altersfürsorge.
Eva-Maria Kulla
(60)
Kirchliche Mitarbeiterin
Ich mache mit, weil mir das Elend von Flüchtlingen auf dieser Erde nicht gleichgültig sein kann.
Heidi Grübler
Ich mache mit, weil Berlin so gemütlich ist.
Jörn Münkner
Ich mache mit, weil ich gegen die restriktive Flüchtlingspolitik in Berlin bin und eine großzügigere Aufnahme von Flüchtlingen befürworte.
Saskia Kühn
Eine liberaldemokratische Gesellschaft, die ihren Namen nicht bloß als Schmückung verwendet, kann sich den Ausschluss von notleidenden Menschen nicht leisten. Es geht dabei nicht um eine Wohltat, sondern um das Recht auf ein würdiges Leben, das allen Menschen unabhängig ihrer Herkunft zusteht.
Edeltraud Pohl
Ev. Galiläa-Samariter-Kirchengemeinde, Flüchtlingsberaterin
Wer die Augen offen hat, sieht das Elend der Menschen in der Welt.
Elend, das durch Menschen verursacht wurde und immer wieder wird. Auch
durch uns, weil wir die Recourcen der Menschen in der 3. Welt billig
haben wollen (z.B. Erdöl). Deshalb sind auch wir verantwortlich und
müssen endlich Verantwortung übernehmen.
Georg Kardinal Sterzinsky
"Die Kirchen setzen sich daher für die Aufnahme dieser Flüchtlinge ein,
denn: Diese sind verzweifelt. Ihnen muss beigestanden werden, ohne Wenn und
Aber. Gleichzeitig sollten wir alles tun, dass die Christen auch wieder in den Irak zurückkehren können, denn dort ist ihre Heimat." weitere Infos: unter
http://www.erzbistumberlin.de/worte_des_bischofs.htm
Gertrud Wagemann
(74)
Architektin
Ich mache mit, weil ich es ungerecht finde, Menschen unterschiedlich zu behandeln.
Joanna Ruszkowska
(27)
Juristin
Ich mache mit, weil Deutschland Verantwortung übernehmen muss.
Olivia Migallon
(27)
Dipl.-Pädagogin
Ich mache mit, weil ich es für richtig halte.
Rita Kantemir-Thomä
Ich machte mit, weil die Nachbarländer der Flüchtlinge meistens extrem belastet sind durch hohe Flüchtlingszahlen. die reiche Bundesrepublik kann es sich leisten, eine angemessene Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen.
Daphne Buellesbach
(25)
Ich mache mit, weil diese Initiative ein Zeichen setzt! Und weil alles andere als Offenheit und Aufnahme von Flüchtlingen inakzetabel ist!
Jörn Gutowski
(31)
Marketing Director AYUSA International
Ich mache mit, weil ich aufgrund von persönlichen Beziehungen einfach nicht nichts tun kann.
Elfriede Fethke
(70)
Ich unterstütze die Save-me-Kampagne, weil ich selbst das Glück habe in
einem sicheren Land sozial abgesichert zu leben und ich aus christlicher
Verantwortung dazu beitragen will, Verfolgten und Flüchtlingen zu helfen.
Matthias Berchner
(39)
Ingenieur
Ich mache mit, weil wir mit dieser Aktion ein Zeichen setzen können: Ich finde, wir sollten besonders schützenswerte Flüchtlinge auf sicherem Wege nach Deutschland und Europa holen und ihnen eine Lebensperspektive geben und sie willkommen heißen. Wir können damit auch jenen Hoffnung geben, die keine Chance haben oder nicht in der Lage sind, aus den Flüchtlingslagern dieser Welt unter Einsatz ihres Lebens Europa oder andere aufnahmefähige Staaten zu erreichen.
Mohammed Jouni
(23)
Azubi
Ich mache mit, weil ich aus Erfahrung weiß, was es heißt flüchten zu müssen.
Pauline Endres de Oliveira
(26)
Jurastudentin
Ich mache mit, weil es uns alle was angeht.
Ginga Eichler
(63)
Dipl. Afrikanistin, Vorstandsmitglied im Berliner Flüchtlingsrat
Ich mache mit, weil wir besonders gegenüber den, aus dem ehemaligen Jugoslawien und anderen osteuropäischen Ländern geflohenen Roma eine besondere historische Verantwortung haben, der wir endlich gerecht werden müssen.
Thomas Gotthard
Künstler
Ich mache mit, weil die derzeitige Situation unerträglich ist.
Sehernaz Öztürk
(30)
Rechtsanwältin
Für ein menschenwürdiges LEBEN... überall... GRENZENLOS!
Anna Kristin Alles
Ich mache mit, weil die Möglichkeit, einem Menschen eine Perspektive zu ermöglichen in erreichbare Nähe rückt. Perspektivlosigkeit ist sonst wohl möglich Ursache weiterer Übel. Wir können etwas für Flüchtlinge unserer Zeit tun!!! Zu deutsch: "Herzlich Willkommen"!!!
Jenni Winterhagen
Doktorandin
Was hätte Williy Brandt ohne Norwegen gemacht?
Julia Kraft
(24)
Studentin
Ich mache mit, weil Flüchtlingsschutz Menschenrechtsschutz ist.
Harald Georgii
(41)
Jurist Regierungsdirektor
Ich mache mit, weil Deutschland wesentlich mehr für Flüchtlinge tun muss. Es ist eine Schande, dass ein so reiches Land, wie das unsere, so wenige Flüchtlinge aufnimmt.
Barbara Rost
(57)
Lehrerin
Ich mache mit, weil Flüchtlinge unser Leben in Deutschland bereichern.
Kerstin Gudermuth
(38)
Ethnolgogin
Ich mache mit, weil jeder Mensch unabhängig von seinem Geburtsort, seiner kulturell-religiösen Herkunft und nationaler Zugehörigkeit ein Recht auf ein Leben ohne Gewalt, Hunger, Elend und anderen Formen der Bedrohung seines Lebens haben muss. Europa und besonders Deutschland können und dürfen sich ihrer Verantwortung nach Kolonialismus und Nationalsozialismus nicht entziehen. Menschen in Not Zuflucht und die Möglichkeit eines sicheren Lebens zu gewähren ist mehr als eine humanitäre Geste.
Horst Böhmer
(64)
Einzelfallberater ALAFIA - Kinderrechte e.V.
Ich mache mit, weil Flüchtlingen gleiche Rechte zustehen die international verankert sind, wie für uns - ohne wenn und aber; Fremde sind Freunde, die wir noch nicht kennengelernt haben !
Uta Keßler
Sozialarbeiterin
Ich mache mit, weil die Menschen die zur Flucht gezwungen sind, auf Solidarität und Hilfe angewiesen sind!
Jenni Klinghammer
Studentin
Ich mache mit, weil jeder ein Recht auf eine Zukunft haben sollte. Und weil das Asylrecht in Deutschland ein großes Unrecht ist!Deutschland hat die Kapazitäten für ein Resettlement von Flüchtlingen!
Monika Hufnagel
(21)
Studentin
Ich mache mit, weil deutsche Asylverfahren Menschen kaputt machen.
Hanns Thomä
Kirchlicher Beauftragter für Migration und Integration
Ich mache mit, weil Flüchtlinge wieder eine sichere menschenwürdige Lebensperspektive bekommen sollen.
Nikola Binn
(24)
Atem Sprech und Stimmlehrerin
Ich mache mit, weil wir ALLE Menschen sind! Und niemand weniger oder mehr Wert ist als ein anderer!
Dieter Ziebarth
(69)
Pfarrer i.R.
Ich mache mit weil, Flüchtlinge ohne Rückkehrperspektive dringend Hilfe brauchen und unser Land dies leisten kann, wenn der politische Wille dazu vorhanden wäre. Deshalb ist Druck von untern, aus der Zivilgesellschaft nötig.
Klaus Lemmnitz
(62)
Volkswirt
Ich mache mit, weil die Menschen im Afganistan im Irak und anderen Ländern unsere Solidarität brauchen und weil meine
Eltern und Großeltern als
Emigranten und Häftlinge
von Menschen aus anderen
Solidarität und Freiheit erhalten haben.
Elisabeth Voß
(53)
Betriebswirtin - Publizistin
Ich mache mit, weil die Grundrechte ausnahmslos für alle Menschen gelten, überall auf der Welt. Wo sie mit Füssen getreten werden, haben die Opfer ein Recht auf Schutz und Unterstützung. Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte von Kolonialismus und Faschismus hat Berlin als Hauptstadt eine besondere Verpflichtung, Privilegien mit anderen zu teilen und Flüchtlingen eine sichere und würdige neue Heimat zu bieten. Ich wünsche mir ein grundsätzliches Umdenken in dieser Stadt, damit ZuwanderInnen als Bereicherung verstanden und freundlich willkommen geheißen werden.
Wolfgang Pohner
Wahlkreismitarbeiter
Ich mache mit, weil ich gegen die Festung Europa ein Zeichen setzen will.
Miriam Lutz
(28)
Studentin
weil ich will dass was passiert!
Arne Schweinfurth
(27)
Student
Ich mache mit, weil Menschen in Not nicht sich selbst überlassen dürfen! Ein Land wie Deutschland darf seine Verantwortung nicht hinter Drittstaatenregelungen und EU-Vereinbarungen verstecken.
Katrin Heeren
Dipl.-Geologin
„Weit, weit weg von dir, passiert die Geschichte der Welt. Es ist die Geschichte deiner Seele.“
Ich mache mit, weil es mich erschüttert, von den stummen Schicksalen von Menschen zu hören, die ihre Heimat verlassen und sich auf einen Weg in den möglichen Tod begeben - um zu leben. Und weil auch ich mir wünschte, irgendwo auf der Welt gastfreundlich aufgenommen zu werden, würde ich meine Heimat verlieren.
Andreas Fischer
(32)
Ich mache mit, weil Menschen Sicherheit und Bildung brauchen, egal woher sie kommen. Die, die dies vergessen haben, sollten wir daran erinnern!
Sven Mekarides
(37)
Angestellter
Ich mache mit, weil ich die Verschärfung der EU- und der Deuschland-Flüchtlingspolitik für inakzeptabel, menschenrechtsverletzend, menschenverachtend und unmoralisch halte: "Menschen in Not in Europa oder auf dem Weg dahin müssen bedingungslos geholfen werden; Die aktuelle Abschottungs- und Abschiebepolitik sind scharf zu kritisieren.
Melanie Müller
(24)
Studentin
Ich mache mit, weil verfolgte und schutzlose Menschen einen sicheren Ort brauchen und Berlin dafür etwas tun kann!
Andreas Meissner
Referent für Flüchtlingskinder bei terre des hommes
Wir sollten uns immer daran erinnern, dass auch Berlin vor nicht allzulanger Zeit ein Ort des Krieges war. Menschen mussten vor Verfolgung und Naziterror fliehen und fanden -wenn sie Glück hatten - Aufnahme in anderen Ländern. Wir sollten mit gutem Beispiel voran gehen und in den Menschen, die wir hoffentlich aufnehmen, eine Bereicherung für Berlin sehen. Save them!
Bernd Fischer
Sprecher Grüne Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik
Ich mache mit, weil ich als schwuler Politiker für die freie Entfaltung aller Menschen kämpfe.
Felix Pahl
(39)
Physiker
ask not what you can do for your country; ask what you can do for people everywhere
Stefanie Krebs-Pahlke
(58)
Personalrätin
Ich mache mit, weil wir Verantwortung tragen für alle Menschen und uns nicht hinter hohen Zäunen und Mauern verstecken können.
Uwe Neirich
(41)
Ich mache mit, weil alle Menschen gleiche Rechte überall haben sollten und die Chance auf ein würdiges Leben haben!
Pamela Dorsch
Ich mache mit, weil jeder Mensch zum Leben einen sicheren Ort braucht. Wir haben eine globale Verantwortung.
Rashid Al-Taliq
Ich mache mit, weil man Menschen in Not helfen muss
Denise Marx
(42)
Bezirksverordnete Tempelhof-Schöneberg
Ich mache mit, weil es für mich selbstverständlich ist. Die Kampagne entspricht dem, wofür ich mich persönlich und politisch engagiere!
Alexander Wolter
(46)
Autor
Ich mache mit, weil dieser Senat gar nicht oft genug ermutigt werden kann, die guten Vorsätze, die er hat, auch mit Leben zu erfüllen.
Nils Simon
(26)
Student
Ich mache mit, weil Flüchtlinge einen sicheren Wohnort brauchen - und kein Provisorium, aus dem ihnen die erneute Vertreibung droht.
Gregor Kijora
(32)
Unternehmer
Ich mache mit, weil ich es für eine Selbstverständlichkeit halte Menschen in Not zu helfen.
Viele Erstaufnahmeländer von Flüchtlingen verfügen über keine adäquate logistische, ökonomische und medizinische Versorgungsstruktur um den Anforderungen einer Flüchtlingsaufnahme gerecht zu werden. Die Situation in der weltweiten Mehrzahl von Flüchtlingslagern ist verheerend. Deutschland nimmt seit einigen Jahren immer weniger Flüchtlinge auf, verfügt aber über nötige Kompetenzen und Mittel dieser Aufgabe gerecht zu werden. Die deutsche Gesellschaft und Politik darf sich dieser humanitären Verantwortung nicht entziehen und muss tätig werden.
Canan Bayram
Rechtsanwältin und Abgeordnete
Ich mache mit, weil
- ich aus meiner Praxis als Rechtsanwältin weiß, wie schwer es Flüchtlinge und MigrantInnen in der täglichen Auseinandersetzung mit offiziellen Stellen haben.
- weil staatliche Verantwortung über ökonomische Interessen hinausgeht. Andere europäische Länder haben dies erkannt und sich ihrer Verantwortung bereits gestellt. Wir sind jetzt dran.
- Menschenrechte nach unserem Grundgesetz unverletzlich und unveräußerlich sind. Menschenrechte gelten überall.
Jochen Schwarz
(36)
Jurist
Ich mache mit, weil es faktisch für Flüchtlinge nach den derzeitigen Europäischen Asylrechtsentwicklung, wie z.B. der Drittstaatenregelungen und der Dublin II Verordnung unmöglich geworden ist,
auf legalem Weg nach Deutschland zu flüchten und die BRD durch die Förderung eines Ressetlement Programms für Flüchtlinge ihrem dem Humanismus und der Menschenwürde verpflichteten Grundrecht „politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ endlich wieder Leben einhauchen könnte.
Gerade Deutschland sollte meiner Ansicht nach aufgrund seiner Geschichte innerhalb der Europäischen Staaten eine Vorreiterrrolle bei der Aufnahme von Flüchtlingen übernehmen und aufzeigen, dass es in Europa nicht nur um Flüchtlingsabwehr geht sondern dass es auch bereit ist, den internationalen Flüchtlingsschutz ernst zu nehmen und Menschen, die in Not sind, wirkliche Hilfe anzubieten.
Magdalena Anna Malyga
(27)
studentin
die zeit ist reif, überreif für mehr menschlichkeit!
Grit Gernhardt
Flüchtlinge auch ein Zuhause brauchen.
Bene Lux
(26)
MdA Bündnis90 DieGrünen
Deutschland hat die niedrigsten Aufnahmezahlen von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen seit den frühen 80ern. Die strengen Asyl- und Bleiberechtsregeln machen es Menschen in Not fast unmöglich nach Deutschland zu kommen. Jetzt ist es wichtig, dass viele Berlinerinnen und Berliner ein Zeichen setzen für die Aufnahme von Flüchtlingen. So übernehmen wir ein kleines Stück an Verantwortung und sagen auch deutlich: Diese Menschen sind willkommen und sie werden eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sein.
Irina Zeim
Wann, wenn nicht jetzt?
Wer, wenn nicht wir?
Steven Jungnickel
Weil dies das Geringste ist, was ich tun kann!
Evrim Baba
Abgeordnete
Im Alter von 8 Jahren bin ich mit meinen Eltern hier gelandet. In Berlin haben wir eine neue Heimat gefunden. Hinter uns lag eine gefährliche Flucht aus der Türkei. Das türkische Militär trachtete meiner Familie wegen unserer Herkunft und unserer Weltanschauung nach dem Leben. Die Erfahrungen meiner Kindheit und meine Arbeit mit Flüchtlingen und Opfern von Menschenrechtsverletzungen haben mich zutiefst geprägt. Den stärksten rechtlichen Einschränkungen und Diskriminierungen unterliegen Flüchtlinge, vor allem dann, wenn sie nicht als solche anerkannt worden sind bzw. werden. Deshalb ist auch eine Forderung meiner Partei DIE LINKE. die Durchsetzung von individuellen Rechtsansprüchen auf Asyl gemäß völkerrechtlichen Vereinbarungen ohne eine politische bzw. ökonomische Selektion sowie die Aufhebung der Widerrufspraxis gegenüber bereits anerkannten Flüchtlingen. Bei solchen grundlegenden Fragen wie der Flüchtlingspolitik muss sich DIE LINKE verstärkt gegenüber dem Koalitionspartner durchsetzen.
Beatrix Massig
(22)
Studentin
Ich mache mit, weil die Situation vieler Flüchtlinge in ihren Erst-Zufluchtsländern katastrophal und perspektivlos ist, Deutschland hingegen aufgrund gesunkener Asylbewerberzahlen Kapazitäten frei hat, um Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren. Auch wenn man damit nur einen kleinen Beitrag leisten kann, ist es doch immer noch besser als nichts! Wer einwendet, Deutschland habe schon genügend Probleme, die hier lebenden "Ausländer" zu integrieren, der übersieht, dass die bestehenden Integrationsdefizite zu einem guten Teil auch darin begründet liegen, dass vielen der damaligen „Gastarbeiter“ jahrelang vermittelt wurde, sie seien eben nur Gäste auf Zeit, und Integration somit nicht notwendig – oder auch in der (zum Glück abgeschafften) Praxis der langjährigen Kettenduldungen, mit der Flüchtlinge, die nicht abgeschoben werden konnten, jahrelang ohne Perspektive auf eine dauernde Aufenthaltserlaubnis und eine Arbeitserlaubnis gelassen werden konnte – Integration unerwünscht und praktisch unmöglich!
Johanna Schührer
www.infoasyl.de.vu
Simon Schäfer-Stradowsky
(26)
Jurist
Ich mache mit, weil ich mir wünsche, dass die Menschenrechte für alle gelten und weil ich glaube, dass das nur ohne Ausgrenzung möglich ist.
Romy Albrecht
(28)
Studentin
Prof. Dr. Fanny-Michaela Reisin
(62)
Professorin
weil Bewegungsfreiheit, Flüchtlingsschutz und Asyl elementare und gleichsam universelle Menschenrechte sind, die ich zu aller erst hier in unserer Stadt gelebt und gewürdigt wissen will - und überdies natürlich anderenorts auf dem Globus auch.
Kornelia Möller MdB
(47)
Sozialökonomin
Ich mache mit, weil es höchste Zeit wird etwas gegen die „Festung Europa“ zu unternehmen. Denn jeder Mensch muss das Recht haben menschenwürdig in Frieden zu leben und zwar wo auch immer sie oder er will. Dieses Resettlementprojekt kann dabei ein Signal setzten. Niemand sucht sich aus fliehen zu müssen. Und die Strapazen der Flucht stellen für zu viele, gerade auch für Frauen, ein unüberwindbares Hindernis da. Durch meine Langjährige Beratungstätigkeit in der Flüchtlingshilfe habe ich auch erfahren müssen, wie schwer es Flüchtlingen und anderen Migrantinnen und Migranten in unserem Land gemacht wird. Dagegen müssen wir alle etwas unternehmen.
Götz Kaltofen
(50)
Supportingenieur
Es geht um das Helfen; Menschen, die ihrem Zuhause entfliehen mussten, nicht wieder und wieder die Tür zuzuschlagen.
Susanne Kahl-Passoth
Direktorin des Diakonischen Werkes (DWBO)
Es unsere Pflicht Menschen beizustehen, die oft unter uns nicht
vorstellbaren Bedingungen aus ihrem Land geflohen sind, um ihr eigenes
Leben zu retten. Wir brauchen eine humane Flüchtlingspolitik, diese
Menschen brauchen unsere Unterstützung.
Mahmoud Rafi
Ich begrüße jede Initiative, die sich um Flüchtlinge und Migranten kümmert und eine andere Flüchtlingspolitik unterstützt.
M.Rafi
Vorstand der Liga zur Verteidigung der Menschenrechte in Iran
melanie höller
(27)
Sozialpädagogin
ich Flüchtlinge kennen gelernt habe - ich fassungslos sah, wie Flüchtlinge in Lagern untergebracht werden - ich weiß dass nachts um drei Uhr die Polizei Menschen aus dem Schlaf reisst um sie abzuschieben .... - Und hinter dieser Politik steh ich nicht!!!!
Andreas Heilmann
(40)
Sozialwissenschaftler
... ich in der Situation eines Flüchtlings froh über jeden einzelnen helfenden Strohhalm wäre! Es ist eine Schande, dass wir glauben, uns die Zeit nehmen zu können, über die Aufnahme von Hilfsbedürftigen noch lange zu diskutieren, während vor den Toren der "Festung Europa" Tausende sterben.
Ariane Keller
(29)
studentin
Ich unterstütze die Kampagne, weil ich nicht einsehen kann, will und darf, dass politische Grenzen Menschen nach gut und böse, wertvoll und überflüssig selektieren. Ich hatte großes Glück, in einem "reichen" Land geboren worden zu sein und leben zu können, trotzdem möchte ich wachsam sein für das, was ich habe, denn viel zu selbstverständlich nehmen die, denen es "gut" geht und viel zu leichtsinnig vergessen sie davon abzugeben.
Chamberlin Wandji
(31)
Asylbewerber
Ich mache mit, weil es so nicht weitergehen kann. Entweder tun wir was jetzt um die Situation radikal zu verändern oder wir bleiben Zeugen und Komplizen von Menschenrechtsverletzungen an Flüchtlingen in Deutschland.
Luise Ahmed
(23)
Studentin
Der Kampf gegen Unterdrückung, Verfolgung und Gewalt bedeutet vor allem, Unterdrückten, Verfolgten und Opfern von Gewalt zu helfen.
Siegfried Pöppel
(58)
Heimleiter
Überall auf der Welt gibt es Hunger, Armut und Elend. Oft sind dies Folgen von Krieg und kriegerischen Auseinandersetzungen. An all´ diesem Elend machen auch deutsche Rüstungskonzerne und Industriebetriebe enorme Profite. Wir müssen uns unserer Verantwortung stellen und einerseits dafür eintreten, dass hier nur noch zivile Produkte hergestellt werden. Andererseits müssen wir, bis es soweit ist, zumindest die Opfer bundesdeutscher Wirtschaftspolitik retten. Deshalb zwingt "Es" mich, mitzumachen.
Sonja Zell
Künstlerin
Ich mache mit, weil ich auf meiner deutschen Staatsangehörigkeit nicht tatenlos sitzen möchte. Deutschland hat die Mittel und die Verantwortung, Flüchtlinge aufzunehmen und zu schützen.
Tatjana Puschkarsky
(24)
Studentin
kein mensch ist illegal! warum haben wir ein vorrecht auf das leben im paradis? jeder fleck der erde gehört uns allen.
David Saiger
(21)
... asyl das recht ist, was bleibt wenn alle anderen rechte versagt wurden.
Florian Fischer
(23)
Student
... jeder Mensch egal woher hier eine Bereicherung darstellt!
... jeder Mensch in Not ein Recht auf Unterstütung hat!
Mate Gaal
(33)
Wissenschaftler
Weil wir den Menschen in Zeiten der Not helfen wollen. Oder endet unser Mitleid mit staatlichen Grenzen?
Juliane Wagner
(30)
Studentin
Carolin Bretl
(30)
wiss. Mitarbeiterin im Bereich Migration und Flüchtlinge
Solidarität eine Grundvoraussetzung die Flüchtlingspolitik weltweit ist.
Romy Göttsche
Weil ich grenzen ablehne und jeder mensch überall leben dürfen soll.
Dr. Asghar Schirazi
Sozialwissenschaftler
Angesichts der großen Zahl von irakischen Flüchtlingen und deren Not, trete ich dafür ein, dass auch Deutschland einen Beitrag zur Aufnahme dieser Flüchtlinge leistet.
Ina Sacher
(33)
Juristin
... es keinen Grund gibt, noch länger zu warten.
Anne Dimmler
(26)
man es nicht zulassen kann, dass sich Europa von produzierter Armut, Not und Unterdrückung mit Superhighttec und einer kolonialistischen Politik abschotten will!!!
Tatjana Seghir
(36)
ich gegen Abschiebung von Flüchtlingen bin, weil ich selbst miterleben "durfte", wie schwer es ist ohne Aufenthaltsstatus, ohne Unterstützung, ohne Möglichkeit, sich selbst und seine Familie versorgen zu können, ohne Krankenversicherung usw.!!
Christian Piko
(30)
Weil Deutschland als reiches Land nur einen verschwindend geringen Anteil an den schätzungsweise 40 Mio. Flüchtlingen und Binnenvertriebenen trägt. Hier kann, sollte und muß mehr gemacht werden.
Wardeh Tamim
(23)
Studentin
Jana Wiesenthal
(22)
Studentin
Jeder Mensch hat das Recht, ein würdiges Leben zu führen, egal welcher Nationalität, Rasse oder Religionszugehörigkeit er angehört. Sich nur für die Aufnahme von christlichen Flüchtlingen auszusprechen, finde ich unerhört. Wohl so gut wie jeder, der derzeit im Irak lebt, leidet!
Michael Klein
(47)
arbeitslos
Ich finde es unmöglich, dass ein Land mit einer solchen Vergangenheit wie Deutschland, sich immer mehr abschottet und sich somit auch an dem Tod zahlreicher Flüchtlinge an den Grenzen Europas mitschuldig macht! Wir dürfen nicht länger schweigen!
Franziska Piontek
(28)
Doktorandin
Unsere Bekenntnisse zu den christlichen Werten und den Menschenrechten duerfen nicht nur leere Worte bleiben. Wir alle sind aufgerufen, Ueberzeugungsarbeit zu leisten, bei unseren Mitmenschen, aber auch in der Politik, dass Deutschland nicht nur die Pflicht, sondern auch viele Moeglichkeiten hat, mehr Menschen aus Kriegs- und Notgebieten aufzunehmen und ihnen damit das menschenwuerdige Leben zu ermoeglichen, das fuer uns so selbstverstaendlich ist.
Natalie Alhawari
(24)
es den Menschen im Irak so wahnsinnig schlecht geht, dass jeder auf der Welt deshalb mindestens eine Träne vergießen müsste - besser noch: helfen sollte!
Sima Fazlali
(22)
Studentin
still sein den langsamen Tod bedeutet......
Philipp Harpain
(42)
Theaterpädagoge
Es sollte selbstverständlich sein Menschen zu schützen und eigentlich keiner Kampagne bedürfen - aber ...
und wegen diesen vielen "aber´s" mache ich mit!
Anne Lemberg
(27)
Freiberuflich
ich es richtig finde.
Joanna Scheffler
(22)
Studentin
ich mich freue, wenn zumindest einer kleinen Anzahl von Notbedürftigen geholfen werden kann.
Stefan Ziller
(27)
Mitglied des Abgeordnetenhaues von Berlin
Weil ich eine andere Flüchtlings- und Asylpolitik möchte. Der Umgang mit Flüchtlingen in Berlin in oft unvorstellbar. Sie haben meist genug Leid erlebt und sollen nicht auch noch von deutschen Behörden schikaniert werden.
Editha Ilyapour
Ärztin für Nervenheilkunde
Jessica Hentschel
(23)
Studentin
Weil ich es grundsätzlich für eine Selbstverständlichkeit halte, Menschen Willkommen zu heißen und ihnen nachbarschaftliche Hilfe anzubieten, egal woher und unter welchen Umständen sie "zu uns" kommen. Im Falle von sogenannten Kriegsflüchtlingen ist es aus meiner Sicht nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern eine allgemeine Pflicht, sie je nach individuellen Möglichkeiten darin zu unterstützen, ein friedvolles, geschützes, eigenes Heim zu finden. Ich hatte bisher fast immer das Glück gehabt, Menschen zu treffen, die mir das Gefühl gaben, willkommen zu sein und mir somit halfen, mich auch in einer neuen und fremden Umgebung wohl zu fühlen. Ich hoffe, dass sich insbesondere die irakischen Flüchtlinge in Deutschland wohl fühlen können, trotz alltäglicher deutscher/europäischer Anti-Asylpolitik und unserer oftmals "fremdenängstlichen" Gesellschaft.
Tarek Mohawech
wie schon der Bundeskanzler schröder sagte: "Deutschland hat eine moralische Verpflichtung....."
mal sehen, wem gegenüber!!
Therese Lippmann
(42)
Krankenschwester
Ich mache mit, weil Solidarität eine der wichtigsten und schönsten Sachen auf der Welt ist.
Janina Argilagos
(53)
Dipl.-Lateinamerikawissenschaftlerin
Mein Vater konnte vor 70 Jahren auch in einem anderen Land Schutz finden. Sonst würde es mich und meine Brüder und unsere Kinder heute nicht geben.
Einen Schutz wünsche ich auch anderen!
Bosiljka Schedlich
(59)
Übersetzerin
Weil ich bei südost Europa Kultur e.V. und Stiftung ÜBERBRÜCKEN seit 1992 mit Kriegsflüchtlingen arbeite und ihre Not kenne. Wir haben die Verantwortung, Kriege zu verhindern und wenn es nicht gescheit, den Flüchtenden zu helfen.
Ulla Jelpke
Deutschland und die anderen EU-Staaten sind mitverantwortlich für die derzeitige Lage im Irak. Die Bundesrepublik hat die "Koalition der Willigen" unter der Führung der USA bei ihrem Angriff auf den Irak unterstützt. Die Panzer, die von der Türkei aus die Sicherheitslage im Nordirak bedrohen, stammen aus deutscher Produktion. Es wird Zeit, dass Deutschland und Europa Verantwortung übernehmen und Flüchtlinge aufnehmen - ganz gleich, warum sie aus dem Irak fliehen. Das gilt selbstverständlich auch für die vielen Flüchtlinge, die täglich an den Mauern der Festung Europa stranden.
Hartmuth Horstkotte
(77)
Weil Flüchtlingen in Not geholfen werden muß und bei gutem Willen geholfen werden kann.
Ramin Agha Kazem Schirazi
(28)
Weil ich der Meinung bin, dass Deuschland als reiches Land und Nutznießer von Ausbeutungsverhältnissen seiner globalen Verantwortung für die Bekämpfung von Elend und Leid endlich gerecht werden sollte!!
Aziz Bozkurt
(26)
...weil es grausam ist, wenn wohlhabende Gesellschaften in unzähligen politischen Runden ergebnislos darüber diskutieren müssen, ob hilfebedürftigen Menschen geholfen werden soll. Und das obwohl sie an der ungleichen Verteilung von Lebenschancen maßgeblich beteiligt waren und sind!
Volker Ludwig
Intendant des Berliner Grips Theaters
Wir sind Kinder einer Erde
Wir sind Kinder einer Erde,
die genug für alle hat.
Doch zu viele haben Hunger,
und zu wenige sind satt.
Viele Kinder fremder Länder
sind in unsrer Stadt zu Haus.
Wir sind Kinder einer Erde,
doch was machen wir daraus?
Ihre Welt ist auch die unsre,
sie ist hier und nebenan.
Und wir wollen sie verändern,
kommt wir fangen bei uns an!
(aus einem bekannten Lied des GRIPS-Theaters)
Bischof Huber
Was können wir tun, um diesem Leiden zu begegnen? Syrien und Jordanien benötigen die Hilfe der Europäischen Union, damit die Staaten die Flüchtlinge solange bei sich aufnehmen und versorgen können, solange eine Rückkehr in den Irak undenkbar ist. Wenn die Hoffnung auf Rückkehr durch die Lage im Irak langfristig verbaut wird, müssen aber auch die europäischen Staaten zu unmittelbarem Beistand bereit sein und einen Teil der Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
s. dazu:
http://www.ekbo.de/landeskirche/9257_21897.php?liste=ja&seiten_id=9257&nav_id=


